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Dinkelweckerl

Diese Dinkelbrötchen auf Sauerteig-Basis sind mit einem Mehlkochstück gebacken und daher extra saftig. So luftige Vollkorn-Brötchen hast du noch nie gegessen. Versprochen!
Portionen: 8 Stück
Autor: Conny

Für das Mehlkochstück

  • 20 g Dinkelvollkornmehl
  • 100 g Wasser
  • 8 g Salz

Für den Hauptteig

  • Mehlkochstück
  • 20 g Roggenvollkornmehl
  • 350 g Dinkelvollkornmehl
  • 24 g Anstellgut
  • 220 g Wasser ca. 35 Grad
  • 1,5 g Frischer Germ

Zubereitung

Als erstes machen wir das Mehlkochstück:

  • Dafür das Wasser mit Salz und Dinkelvollkornmehl in einem Topf verrühren und bei mittlerer Hitze aufkochen. So lange köcheln, bis es eindickt.
  • Das Kochstück beiseite stellen und für ein paar Stunden vollständig abkühlen lassen.

Dann gehts an den Hauptteig:

  • Alle Zutaten für den Hauptteig zuerst in der Küchenmaschine niedrigster Stufe 5 Minuten vermischen.
  • Dann weitere 5 Minuten auf der zweiten Stufe kneten. Währenddessen wird der Teig geschmeidig und gut knetbar.
  • Den Teig eine Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen und dabei zweimal dehnen. Dafür ziehst du die den Teig an den Schüsselseiten zur Mitte hoch und wiederholst das rundherum.
  • 12 Stunden im Kühlschrank gehen lassen.
  • Am nächsten Tag holst du den Teig vorsichtig aus dem Kühlschrank und kippst ihn noch vorsichtiger auf die bemehlte Arbeitsfläche. 8 Stücke mit etwa 90 Gramm abstechen.
  • Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgestattetes Backblech geben. Eine Stunde abgedeckt bei Raumtemperatur aufgehen lassen.
  • Den Backofen auf 230 Grad vorheizen und auf den Ofenboden eine ofenfeste Form mit Wasser geben.
  • Die Brötchen einschneiden und auf mittlerer Schiene in den vorgeheizten Backofen schieben.
  • 3 Minuten anbacken. Dann die Temperatur auf 210 Grad reduzieren und die Wasserschüssel aus dem Ofen.
  • Die Dinkelweckerl werden schön braun und herrlich duften. Hole sie aus dem Backrohr und klopfe sanft auf die Unterseite. Wenn sie hohl klingen, sind sie fertig.
  • Vollständig auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Gut zu wissen ...

Das Original-Rezept stammt vom genialen Plötzblog. Seine Rezepte sind eine echte Inspiration für alle Brotfans!